Affinity Photo zeigt neue Funktionen für macOS 14

Stefan Petri
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Lesezeit: 3 min
Affinity Photo zeigt neue Funktionen für macOS 14

Affinity Photo bringt frische Features für macOS 14

In der aktuellen Runde der Affinity Updates richtet sich der Fokus klar auf Leistungssteigerungen bei Affinity Photo unter macOS 14. Die Entwickler betonen nicht nur eine optimierte Benutzeroberfläche, sondern auch verbesserte Werkzeuge für nicht destruktives Bearbeiten sowie ein effizienteres Speichermanagement. Unter Fotografen und kreativen Nutzern sorgt das für eine spürbare Beschleunigung der Workflows, besonders bei größeren Bilddateien und komplexen Bearbeitungsabläufen.

Nicht destruktive Bearbeitung und Speichermanagement im Fokus

Der neue Update-Zweig erweitert die nicht destruktiven Bearbeitungswerkzeuge, die in Affinity Photo seit jeher einen Kernbestandteil des Workflows darstellen. Nutzer können Änderungen in separaten Ebenen halten, Variationen testen und bei Bedarf problemlos wieder zurücknehmen, ohne das Originalbild zu berühren. Parallel dazu wurde das Speichermanagement überarbeitet, um größere Projekte stabiler zu handhaben und Ladezeiten zu verringern. Non-destructive editing bleibt damit eine zentrale Stärke der App, die insbesondere bei RAW-Entwicklung, Retusche und Compositing hilfreich bleibt.

  • Verbesserte Layer-Verwaltung und Option zum einfachen Zurücksetzen von Bearbeitungsschritten
  • Effizienteres Caching und Speicherpools, auch bei großen RAW-Dateien
  • Optimierte GPU-Nutzung für flüssigeres Arbeiten in macOS 14

In den offiziellen Release Notes wird zudem betont, dass RAW-Engine und Apple Core Image je nach Bedarf wechselseitig genutzt werden können, was eine flexiblere RAW-Entwicklung ermöglicht. Für Anwender, die zwischen persönlichen Anpassungsvarianten wählen möchten, bleibt das Prinzip der nicht destruktiven Bearbeitung die sichere Basis. Die Entwickler hinter Affinity Photo arbeiten offenbar daran, die Performance weiter zu optimieren, ohne die Stabilität zu gefährden.

Was bedeutet das konkret für den Arbeitsalltag? Ein typischer Workflow könnte so aussehen: Rohdatei öffnen, erste Anpassungen in einer RAW-Entwicklung vornehmen, dann eine Kopie der bearbeiteten Version als neue Ebene hinzufügen und dort gezielt Effekte oder Retuschen testen. Wenn eine Variante gefällt, bleibt sie als Version erhalten, andernfalls lässt sich die Änderung einfach verwerfen, während das Originalmaterial sicher bleibt. Mehr dazu findet sich in den aktuellen Dokumentationen von Affinity.

Darüber hinaus zeigt sich eine klares Update-Tempo in der Entwicklung von Affinity Photo: Die March-2026 Updates hatten bereits Optimierungen in UI und Arbeitsabläufen angekündigt, und die macOS-14-spezifische Verbesserungslinie folgt diesem Kurs. Wer Also regelmäßig mit großen Projekten arbeitet, sollte das Update unbedingt berücksichtigen und die Performance-Verbesserungen testen.

Quellenlage: Affinity Studio Blog Updates zu März 2026, deutschsprachige Versionen der Affinity Updates, sowie allgemeine Hinweise zur RAW-Verarbeitung in Affinity Photo. Die Inhalte zeigen, wie nicht destruktives Arbeiten in Verbindung mit verbessertem Speichermanagement in macOS 14 genutzt werden kann und welche konkreten Tools hierfür relevant sind.

Veröffentlicht am von Stefan Petri
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Von Stefan Petri
Stefan Petri betreibt zusammen mit seinem Bruder Matthias das beliebte Fachforum PSD-Tutorials.de sowie die E-Learning-Plattform TutKit.com, die in der Aus- und Fortbildung digitaler beruflicher Kompetenzen einen Schwerpunkt setzt. 

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