Premiere Mobile ist kostenlos für Android verfügbar

Stefan Petri
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Lesezeit: 3 min
Bilder & Text mit Hilfe von KI erstellt
Smartphone neben Kopfhörern und Mikrofon, umgeben von abstrakten Filmstreifen und Audiowellen.

Adobes Premiere-Mobile-App ist laut Creative Bloq nun auch für Android kostenlos nutzbar. Der Einstieg umfasst unter anderem Mehrspur-Schnitt und 4K-Exporte, setzt aber ein aktuelles Gerät voraus.

Premiere Mobile ist laut Creative Bloq jetzt auch für Android verfügbar und lässt sich kostenlos nutzen. Für die grundlegende Bearbeitung brauchst du demnach weder ein Creative-Cloud-Abonnement noch ein Adobe-Konto. Der Funktionsumfang umfasst mehrere Werkzeuge für den mobilen Videoschnitt, hat aber technische Voraussetzungen und unterscheidet sich noch vom Desktop-Workflow.

Was kostenlos enthalten ist

Die App bietet eine Mehrspur-Timeline, auf der sich Video, Musik, Text, Voiceover und Effekte kombinieren lassen. Dazu kommen framegenauer Schnitt, die Aufnahme von Voiceovers direkt in der App und Enhance Audio. Die Funktion soll Hintergrundgeräusche mit einem Fingertipp bereinigen.

Laut Creative Bloq sind außerdem von Creatorn erstellte Vorlagen und unbegrenzte 4K-Exporte kostenlos enthalten. Für die grundlegende Bearbeitung sind weder ein Abo noch ein Adobe-Konto erforderlich.

Voraussetzungen und kostenpflichtige Funktionen

Die App benötigt Android 13 oder neuer und mindestens 5 GB RAM. Damit ist sie nicht für jedes Android-Gerät geeignet.

Einige KI-Funktionen sind nicht Teil des kostenlosen Grundumfangs: Generative Fill, Image-to-Video und Generate Sound Effects laufen über generative Credits, die gekauft werden müssen.

Noch kein Ersatz für den Desktop-Workflow

Mehrere Funktionen, die aus der Desktop-Bearbeitung bekannt sind, stehen laut Quelle noch aus. Keyframes, Beat-Erkennung, Adobe Fonts, erweiterte Untertitel und die Möglichkeit, ein Projekt in Premiere Desktop weiterzubearbeiten, sind als „coming soon“ markiert.

Was das für dich bedeutet

Für dich kann Premiere Mobile einen kostenlosen Einstieg in den Videoschnitt auf Android bieten – einschließlich Mehrspur-Timeline und 4K-Export. Prüfe vorab, ob dein Gerät die Anforderungen an Android-Version und Arbeitsspeicher erfüllt. Wenn du auf KI-Funktionen oder den Wechsel eines Projekts zum Desktop angewiesen bist, solltest du beachten, dass dafür Credits nötig sein können beziehungsweise die Weiterbearbeitung am Desktop noch als angekündigt geführt wird. Die Einordnung der Funktionen und Voraussetzungen folgt dem Bericht von Creative Bloq.

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Quellen

Veröffentlicht am von Stefan Petri
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Von Stefan Petri
Stefan Petri betreibt zusammen mit seinem Bruder Matthias das beliebte Fachforum PSD-Tutorials.de sowie die E-Learning-Plattform TutKit.com, die in der Aus- und Fortbildung digitaler beruflicher Kompetenzen einen Schwerpunkt setzt. 

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